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Schweigen
2021, Sommer. Ich bin 19 Jahre alt und bei Bekannten zu einer Party eingeladen. Irgendwann sitze ich mit der einzigen anderen Person in meinem Alter im Garten und unterhalte mich. "Bist du in einer Beziehung?", fragt sie mich irgendwann.


Quarter Life Crisis
„Die Zeit dazwischen“ beschreibt den Lebensabschnitt, in dem ich mich befinde, ziemlich gut. Die Frage ist nur, zwischen was? Vielleicht zwischen Geburt und Tod, Kindheit und Erwachsensein, zwischen Wege Suchen und eben diese Gefunden Haben.


Wenn ein Introvertierter versucht, extrovertiert zu spielen
Eigentlich hatte ich nie Probleme mit dem Schlafen gehen, mit dem zu Hause sein. Doch das sah Anfang meiner Zwanziger anders aus. Ich ging kaum rechtzeitig zu Bett, geschweige denn, dass ich überhaupt erholsamen Schlaf bekam.


Ganz tief drin
Dinge, die mir aufgefallen sind: Dass es auch in der Oberstufe noch Jungs gab, vor denen man sich in Acht nehmen musste. Du weißt schon, die, die einen vermutlich gegen die Wand schubsen und einem das Taschengeld klauen wollten.


Ein Tag in meinem Leben
Wenn ich aufwache, ist da ein Gefühl in meiner Brust, von dem ich auch nach langer Zeit immer noch unmöglich sagen kann, ob ich es für mich besser als Enge oder als Leere beschreiben kann.


Es ist eine gefährliche Sache
Nun hatte ich jemanden, der sich darauf verließ, dass ich mit ihm die Reise antrat. Es gab kein Zurück. Und dann war es soweit, die Reise begann.


Wer ist eigentlich dieser "Ich"?
Im Alter von 19 Jahren fing ich an, mich mehr und mehr von meinen Eltern zu lösen. Daniel (mein bester Freund) sagte mir zu dieser Zeit relativ oft, dass ich anfing mich zu verändern.
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